Die Phasen einer Attacke
Eine typische Migräne verläuft in fünf Phasen, die jeder Migräniker allerdings anders erlebt: Die „Frühphase" kann sich durch Stimmungsschwankungen, Übelkeit oder Heißhunger bemerkbar machen. 15 Prozent der Patienten erleben anschließend eine „Aura": Am häufigsten handelt es sich um Sehstörungen, die einseitig links oder rechts im Gesichtsfeld auftreten.
Flimmererscheinungen, Zickzacklinien, Lichtblitze oder Flecken im Gesichtsfeld, in denen man nichts sehen kann, nehmen allmählich an Größe und Ausbreitung zu. Diese Sehphänomene verschwinden meist nach 30-60 Minuten wieder.
Die Kopfschmerzphase
Nach maximal einer Stunde - bei der „einfachen Migräne" direkt im Anschluss an die Frühphase - setzt die Kopfschmerzphase ein: pochende, pulsierende Schmerzen breiten sich meist einseitig aus. Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit können diese Phase besonders leidvoll machen. Nach vier bis 72 Stunden beginnt die Auflösungsphase: Die Symptome lassen nach, und innerhalb von ein bis zwei Tagen stellt sich in der Erholungsphase das normale Wohlbefinden wieder ein.
Flimmererscheinungen, Zickzacklinien, Lichtblitze oder Flecken im Gesichtsfeld, in denen man nichts sehen kann, nehmen allmählich an Größe und Ausbreitung zu. Diese Sehphänomene verschwinden meist nach 30-60 Minuten wieder.
Die Kopfschmerzphase
Nach maximal einer Stunde - bei der „einfachen Migräne" direkt im Anschluss an die Frühphase - setzt die Kopfschmerzphase ein: pochende, pulsierende Schmerzen breiten sich meist einseitig aus. Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit können diese Phase besonders leidvoll machen. Nach vier bis 72 Stunden beginnt die Auflösungsphase: Die Symptome lassen nach, und innerhalb von ein bis zwei Tagen stellt sich in der Erholungsphase das normale Wohlbefinden wieder ein.